Geraeusch

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Piko 1216

Piko Herkules

Ampel Demo

Decoder IDs

MX9AZN / ALA

2016 Herkules

BR218

 

MX32 SW

Re 4/4

V100

1020 / E94

Roco 1042

4030 PluX

Roco Tauschplatinen

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Seit / Since 2000-12-01

 
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GE 70/80

Die Geräuschdecoder DCX70/80 sind als Ergänzungsdecoder konzipiert. Durch ihre Kleinheit können die Decoder leicht irgendwo montiert werden. Er besitzt eine ähnliche Firmware wie ein Lokdecoder hat aber keinen Motoranschluss. Anfahr- Bremszeit sowie Kennlinie lassen sich programmieren, damit bestimmt man das Verhalten der Geräuschcharakteristik. The sound decoders DCX70/80 are supplemental decoders. You can install the decoder where ever you want. The size is quite compact which allows installation in a loco.

The decoder carries firmware similar to a loco decoder. You program acceleration and break timing. This is used to shape the sounds during operation.

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 GE70

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 GE80 5W power

Der Betrieb der Lok wird von einem anderen Decoder gesteuert. Durch die Trennung auf 2 Decoder ist wesentlich einfacher Platz für den Einbau zu finden.   The loco operation is controlled by another decoder. The splitting on 2 devices makes it easier to find the requires space in the model.
Im Decoder können verschiedenste Sounddateien geladen werden und über eine Zuordnungstabelle (Textdatei) verwaltet werden. Die einzelnen Töne erklingen parallel zu den Fahrmanövern, bzw. werden über einzelne Funktionstasten abgerufen. Weiters kann der Decoder Geräusche zufällig abspielen.   It is possible to load various sound files into the decoder. The meaning is controlled via a text configuration file. The sounds play parallel to the movement of the loco. You can also trigger them via function keys. The decoder also plays random sounds.

Verkabelung

 

Wirering

Die Verkabelung ist äußerst einfach. Rot und schwarz wie gewohnt an die Schienen anschließen. Grün violett zum Lautsprecher, das war's. Es entfällt die sonst übliche Verbindung zum Lokdecoder, da die Erkennung der Funktionstatenaufrufe im Sounddecoder selbst erfolgt. Damit wird der Einbau nochmals erleichtert, besonders bei H0 und N wären die Verbindungen zum Lokdecoder schwierig einzubauen. Aber auch bei Gartenbahnlokomotiven kann der Sounddecoder dadurch leichter und mit weniger Verkabelungsaufwand eingebaut werden.   Wirering is really simple! Just connect red and black to the tracks. Connect the speaker to green and violet - that's it. It is not necessary to connect the sound decoder to the loco decoder. The recognition of speed and function keys is done by the decoder itself. This simplifies installation dramatically, especially for HO and N scale. Even for G scale locos it gets easier with that concept as well.

Neue Version

 

New version

Tran hat im Jahr 2004 neue Versionen der Geräuschdecoder heraus gebracht. Die Bezeichnung ist gleich behalten worden, und ein "-2" nachgestellt worden.

Wichtig beim Laden von neuen Sounds ist, dass die CV Anordnung verändert wurde, ähnlich der Anordnung bei den Kombidecodern.

  Tran updated the sound decoders in 2004. The name was left the same but a "-2" was added to distinguish between the old and the new version.

It is important to understand, that the new version uses a completely different CV layout than the old version, similar to the SL-decoder CV layout.

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 GE80 5W power

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 GE70-2

Der GE70-2 hat 2 zusätzlich 2 Funktionsausgänge. Diese sind frei programmierbar via NMRA Function Mapping. Diese Ausgänge kann man nutzen um in einem Steuerwagen die Beleuchtung zu realisieren.   The GE70-2 offers 2 function outputs. They are fully configurable via NMRA function mapping. They might be used to drive lights in a car.
Der neue GE70 wird im Betrieb wesentlich weniger warm. Er hat auch kein Kühlblech mehr. Der Speicher kann auf bist zu 16MBit ausgebaut werden. Die Vorgängergeneration hatte 2 MBit. bei den Geräuschen gibt es einige Neuerungen wie einen Dauerton solange die Taste gedrückt wird. Details dazu werde ich auf einer eigenen Seite beschreiben sobald ich mehr Erfahrung damit habe.   The new GE70 does not heat up so much. It has no heat sink any more. The memory can be expanded up to 16MBit. The previous generation had 2MBit. The sounds offer some new features like continuous looping for horns, as long as you press the key. I will craft a special page about this as soon as I have more experience on that.

Tipps

Um verschiedene Geräuschfarben zu erreichen besteht die Möglichkeit mittels eines Programmiersteckers beliebige WAV Dateien in den Decoder zu laden. Diese können selbst aufgenommen werden, vom Internet geladen oder aus Programmen wie dem MS Trainsimulator bezogen werden. Eine Bearbeitung der Sounddateien ins aber durchaus aufwändig.

Eine weitere Möglichkeit ist die Klangfarbe zu verändern, indem man Höhen oder Bässe angebt bzw. absenkt. Die Decoder haben dazu 2 spezielle CV's 53 und 54. Damit kann man mit einer Version von Geräuschen eine Große Streckenlok bzw. eine kleine Rangierlokomotive erklingen lassen.

  To get different sounds it is possible to load WAV files into the decoder. The sounds are loaded with a special programming connector. The sound can be recorded by you or you hunt them down in the internet, there are many locations available. Another resource are games like MS TrainSimulator.

Another way to receive different sound colors is to modify high or low frequencies. The decoder has 2 special CVs for that 53 and 54. This alows to shape a big heavy engine or a small shunter based on the same WAV sounds.

 

Für die LGB Modelle verwende ich "Gurkengläser" als Resonanzkörper. Es gibt kleine Gewürzgurken, Pfefferoni oder Krenn in Glasgebinden. Diese haben 40-70mm Durchmesser optimal geeignet für LGB Modelle.

Der Sound ist durch die Formstabilität besonders voll und laut.

  For LGB models I use cucumber bottles as resonance body. I use glasses from cucumber, pepperoni or horseradish
. They have 40 to 70 mm diameter and fit perfectly.

The sound is very good  and loud due to the stability of the glass compared with plastics.

 

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Random Sounds

Die Zufallsgeräusche die die Decoder abspielen bringen viele Anwender zur Verzweiflung. Oft wird vermutet der Decoder sei defekt weil eben grad ein Geräusch gespielt wurde. Die Kontrolle ist aber sehr leicht und recht flexibel:

CV63 kontrolliert welche Geräusche im Stillstand gespielt werden, CV64 ist dafür im Fahrmodus zuständig. Die Geräusche werden bitweise verwaltet Sound1=1 Sound2=2 Sound3=4 Sound4=8 und so weiter. Einfach den Wert der Sounds die man hören möchte zusammen zählen und in CV63 bzw. CV64 schreiben. 0 verhindert Zufallsgeräusche 255 schaltet alle ein. Die Position ist im jeweiligen Sounddefinitionsdatei abgelegt. Mein Soundkonfigurator zeigt die Anordnung, und kann zum Erstellen der Datei genutzt werden, falls man vor hat eigene Sounds zu laden.

In den CV56-62 kontrolliert man die Lautstärke der Zufallsgeräusche und die Anzahl der zusätzlichen Widerholungen. Zum Beispiel bedeutet CV56=3 dass bei der Dampflok einmal Kohleschaufeln mit voller Lautstärke kommt. CV56=15 (00001111b) bedeutet 4 x schaufeln laut. Die ersten 6 Bits (00001100b) bedeuten 3 zusätzliche Wiederholungen. Die beiden letzten Bits (00000011b) volle Lautstärke.

In CV98 stellt man den minimalen Abstand zwischen den Zufallsgeräuschen ein. Höhere Werte führen zu selteneren Geräuschen.

 

bei allen obigen Einstellungen bleibt das Abspielen der Geräusche über die Funktionstaste aber unberührt. Auch wenn man das Zufallsgeräusch via CV63/64 abgeschaltet hat kann man es immer noch über die Funktionstaste aufrufen!

Um eine Taste abzuschalten, zum Beispiel weil sie mit dem Lokdecoder kollidiert, verwendet man die NMRA Funktions-Zuordnungs CV's CV35-42

  The random sounds of the decoder drive some users cracy. I received reports of deas decoders due to that behavior. Let me explain how easy it is to control it:

CV63 defines which sounds are played at standstill, CV64 is responsible during movement. The sounds are enabled and disabled bitwise. Sound1=1 sound2=2 sound3=4 sound4=8... Just ass the numbers of the sounds that you want to hear as a random sound and write that value into CV63/64. 0 disables random sounds 255 enables them all. The position of each sound is defined in the corresponding Sound definition file. My sound configurator tool helps to generate the definition file if you want to program a decoder yourself and displays the content of the prepared files.

In CV56-62 you can set the volume of the individual random sound. Additionally you can define how many repetitions should be done. For example CV56=3 means coal shoveling 1 time at with high volume. CV56=15 (00001111b)results in 4 times shoveling at high volume. First 6 bits (00001100b) 3 additional repetitions and the last 2 bits (00000011b) mean high volume.

In CV98 you define how often a random sound should be played. Higher values mean less often.

 

All the above definitions control only random sounds. So if you disable a specific sound to get fired of randomly does not disable the corresponding key.

To disable a key from playing a sound just write 0 in the corresponding NMRA function mapping CV at CV35-42.

Programming

Die Grundidee 2 Decoder in einem Modell zu haben die auf einer gemeinsamen Adresse angesteuert werden ist etwas ungewöhnlich. Die Parametrisierung (CV Variable) ist so wie gewohnt, man muss jedoch aufpassen mit welchem der beiden Decoder man gerade "redet". Nachfolgend ein Kochrezept / Beispiel wie man vorgeht:

 

Die Sache ist an sich ganz einfach man programmiert die Decoder ganz normal. Einzige Herausforderung ist, dass eben im Betrieb auf der gleichen Adresse sitzen.
 

Fangen wir mit einem RESET an, damit wir bekannte Ausgangsbedingungen haben:
<E><MAN>0<A> 0 das verursacht einen Decoder RESET, stellt beide Decoder in den Auslieferungszustand, beide sind auf Adresse 3. Mit <E> verlässt man den Programmier Modus
 

Jetzt schreibt man in CV99=88 damit wird der GE 70/80 eingefroren, dem MX66 ist das egal. Dann setzt man den MX66 auf eine andere Adresse, am besten gleich auf die Adresse die man in Zukunft haben will z.B. 2. Das macht man mittels <E><MAN>2<F> 2damit ist der MX66 auf Adresse 2, der GE 70/80 macht nix ist ja eingefroren (CV99=88) siehe oben. <E> um den Programmiermodus zu verlassen.
 

Jetzt wechselt man auf Adresse 2 mit <A>2<F>2
 

Erster Teil ist jetzt, dass man dem MX66 so konfiguriert, dass die Lok so fährt wie man will. Also üblicherweise CV3/4 für beschleunigen und Bremsen und ev. CV5 um die Lok langsamer zu machen.
<E><MAN> dann <C>xx<A>yy<A>xxyy
xx ist die CV
yy ist der Wert der CV
also zum Beispiel um bremsen und beschleunigen auf 10 zu setzen macht man folgendes:
<E><MAN><C>3<A>10<A><E>310
<E><MAN><C>4<A>10<A><E>410
 

Man muss nicht unbedingt nach jeder CV den Programmiermodus verlassen, man kann auch gleich mit einem weiteren <C> die nächste CV Programmieren also vereinfacht:
<E><MAN><C>3<A>10<A>310
<C>4<A>10<A><E>410
hat beides die selbe Bedeutung.
 

Wenn man mit der Konfiguration am MX66 fertig ist geht man auf die andere Adresse (sollte ja noch 3 sein) und programmiert den GE 70/80
 

Daher Wechsel auf Adresse 3 <A>3<F>3
<E><MAN> um in den "on the fly" Programmiermodus zu kommen.
 

Zunächst das Programmieren wieder erlauben mit CV99=99
also <E><MAN> <C>99<A>99<A> 9999
 

So jetzt kommt der Teil wo man sich überlegen muss auf welchen Knopf legt man welches Geräusch? Problem ist ja dass man schon ein paar Tasten belegt hat mit Verbrauchern in der Lok. So zum Beispiel F0 (Taste1) Licht F6 (Taste7) Rauch
und ähnliches. Um strukturiert vorzugehen einfach eine Tabelle erstellen in der man einträgt was schon belegt ist. Dann die Sounds im GE 70/80 anhören. Der GE 70/80 hat 8 Sounds nicht alle können verwendet werden, weil man mit Rauchentwickler und Innenbeleuchtung bereits einige Ausgänge belegt hat.
 

Die MX66 Funktionen sind nach dem bisherigen Definitionen über Adresse 2 zu erreichen, die Sounds des GE 70/80 auf Adresse 3 abzurufen.
 

Wenn man dann weiß wohin man welchen Sound haben will geht man folgendermaßen vor:
1. jene Tasten die bereits durch eine MX66 Funktion belegt sind schaltet man am GE 70/80 aus indem man in die CV jeweils 0 hinein schreibt wobei folgende Zuordnung gilt

  The basic Idea is to operate 2 decoders on the same address. Programming of CVs is as usual. The only challenge is to specify which decoder should receive the command. The following example cookbook should help.

 

Let's start with a RESET to start with a known setup.
<E><MAN>0<A> 0 this causes both decoders to do a factory reset. With <E> we leave the programming mode.

 

Next we write CV99=88 to block programming in the GE 70/80. Then we move the address of the loco decoder. The CV99 is not used in the MX decoder series. Let's setz the loco Decoder to address 2: <E><MAN>2<F> 2. The GE70/80 ignores that command it is frozen by CV99=88. To leave the programming mode press <E>

Let's switch to address 2 <A>2<F>2
 

First part is to configure the loco Decoder. For example define acceleration speed. And set CV5 to reduce top speed.
<E><MAN> then <C>xx<A>yy<A>xxyy
xx is the CV
yy is the value in the CV

For example letzt setz CV3/4 to 10
<E><MAN><C>3<A>10<A><E>310
<E><MAN><C>4<A>10<A><E>410
 

It is not necessary to quit the programming mode after each CV. This is a shorter version:
<E><MAN><C>3<A>10<A>310
<C>4<A>10<A><E>410
 

Both methods have the same meaning.

After finishing the loco decoder configuration we can move forward to the sound decoder
 

We change address to the GE 70/80 (3) by  <A>3<F>3 then
<E><MAN>

to switch into "on the fly" programming mode.

 

First step is we need to reenable programming on the sound decoder with CV99=99 so we do
<E><MAN> <C>99<A>99<A> 9999
 

Now we need to define which key should play what sound. First of all some keys might already be used by some loco decoder functions like smoke or cabin light. I recommend to draw a table where you define the settings. Listen to the sounds and define the future key for it. There might be more sounds available than free keys. So some sounds might get unavailable.

To find out what is possible remember that the loco decoder is on address 2 the sound decoder on address 3!
 

When you have made up you mind, disable those keys in the GE 70/80 where you have functions on the loco decoder by simply setting the corresponding CV to 0
 

CV Mapping Table

 CV Mapping

Obige Tabelle gibt es am ATW in der Kopfzeile und hilft beim errechnen der CV werte
 

Zum Sound ummappen folgendes Beispiel: Der Sound der standardmäßig auf der Taste 4 ist soll auf Taste 2 wandern.
Taste 4 ist also Ausgang 5. Daher einfach in der 5'er Spalte auf Zeile der Taste 2 ein x machen zeigt dass CV35=16 benötigt. Wenn dann alle Sounds zugeordnet sind kann man das auf Adresse 3 auch ausprobieren.
 

Dann noch Brems- und Beschleunigungszeit in den GE 70/80 also CV3/4 setzen. Die Werte sind aber nicht genau deckungsgleich mit dem MX66 also man muss da etwas herumprobieren bis die Sounds gleichzeitig mit der Lok stehen bleiben. Meinen Erfahrungen nach muss man in den GE 70/80 etwa um 1,5 höhere Werte hinein schreiben also statt 10 eben 15. Beispiel CV3/4=15 und Topspeed auch reduzieren CV5=200.
 

Wenn alles passt kann man jetzt den GE 70/80 auf die Adresse des Lokdecoders setzen z.B. CV1=2 oder <E><MAN>2<F> 2 um beim obigen Beispiel zu bleiben. Dann den GE 70/80 gegen Programmieren Sperren <E><MAN><C>99<A>88<A> 9988

Das war's!
 

Der Lokdecoder kann jederzeit umprogrammiert werden, da der Sounddecoder durch CV99=88 gesperrt ist. Wenn man im Soundteil etwas ändern will immer als ersten Schritt die Decoder adressmäßig Trennen. <E><MAN><C>99<A>88<A> 9988 zunächst GE 70/80 sperren, sollte nach obiger Prozedur noch der Fall sein aber zur Sicherheit. Dann die Adresse des MX66 umsetzen
<E><MAN>xxx<F> xxx jetzt hat man die Decoder auf unterschiedlichen Adressen und man kann loslegen
 

Die Sache scheint etwas kompliziert, hat aber den großen Vorteil, dass man alles beliebig zuordnen kann ohne löten und ohne die Lok öffnen zu müssen. Es können sogar neue sounds hinein geladen werden ohne die Lok öffnen zu müssen.

 

Alternativ kann man natürlich einiges vereinfachen indem man jeweils einen Decoder abklemmt und so die.

  The table above should help to define the correct CV values.

 

To remap the sounds lets do the following example: We want to have the sound which is currently under the 4 key remapped to key 2. Consulting the table above tells us key 4 is output 5. so we need to set output 5 for key 2 i.e. CV35=16. After you have remapped your sounds you can play with them at address 3.

 

Next we need to set acceleration time and top speed on the sound decoder as well. This is necessary to synchronize the sound with the loco movement. To start I recommend to use CV3/4 1.5 times higher than the values for the MX decoder series. You also need to set CV5 for example CV5=200 to reduce top speed.

 

After verification of all your definitions we need to combind both decoders to the same address. First we need to set the sound decoder to teh loco address. In our example 2. You can set CV1=2 or use <E><MAN>2<F> 2. Next we need to protect the GE 70/80 against modifications by setting CV99 to 88 by <E><MAN><C>99<A>88<A> 9988.

 

That's it!

 

If you want to change something later, you can simply programm the loco decoder as you are used to. The sound decoder is currently locked (CV99=88). If you want to modify the sound, you need to separate the 2 decoders addresses before you can reconfigure the CV 70/80. Make sure the Sound decoder is locked: <E><MAN><C>99<A>88<A> 9988. Next reprogram the loco decoder address by
<E><MAN>xxx<F> xxx now you have 2 different addresses and can continue as above.

 

The procedure above looks complicated. The advantage of the above procedure is that the user can do all reconfiguration without opening the loco or resoldering. Even new sounds can be loaded with the sound programmer into a completely assembled loco.

 

Alternatively you can disconnect one and the other decoder and program them traditionally.

Eine wertvolle Erleichterung bei der Einstellung der beiden Decoder bringt folgende Vorgangsweise. Man verwendet wie oben beschreiben 2 unterschiedliche Decoderadressen anfangs. Zum Testen der Wirkung fasst man die beiden Adressen in einer Traktion zusammen. Am MX2 über die "T" Taste. Über "On the fly" Programmierung könne so schnell beide Decoder direkt angesprochen werden. Wenn alles fertig ist stellt man die endgültige Adresse auf beiden Decodern gleich ein und das war's.   A valuable simplification to programm the two decoders is the following procedure. Use 2 addresses as I described above. Use a consist method to address the two decoders. For example the "T" key on the MX2. Use "on the fly" programming to change the CVs. This is quick and easy. When you are done just set the final address on both decoders - that's it!

Warnung!!!

 

Warning!!!

Beachten Sie, dass die Programmierung am Programmiergleis die CVs verändert unabhängig von der Adresse. Wenn 2 Decoder mit unterschiedlichen Adressen am Programmiergleis sind werden in beiden Decodern so die Variablen umgeschrieben. Üblicherweise kann man nur die GEx0 Decoder gegen Schreiben schützen. Daher verwenden Sie stattdessen "on the fly" Programmierung. Die arbeitet Adressbezogen, erlaubt aber kein Auslesen von CV's.   If you do programming on the programming track you send special commands to the decoder so it will set the CV regardless of the address.  This means that both decoders will write that value in the memory. Usually only the GEx0 decoder might have the ability to block against write commend. So use "on the fly" programming instead. This is always address specific, but cant read CVs.

CV Beispiel

 

CV Example

Ich habe viele Anfragen bekommen wie die Sounddecoder zu programmieren sind speziell wie man einzelne Geräusche anderen Tasten zuordnet.   I received a lot of request how to program the sound decoder. Especially how to shift the sounds from one key to the other. Here as an example my personal Stainz setup
Meine "Hausnorm" besagt dass F0 Licht F1 Innenbeleuchtung oder dergleichen und F2 Rauch ist. Damit kollidiere ich mit dem GE80 der auf F1 Sounds einschaltet und auf F2 das Kohle schaufeln Geräusch hat.   My house standard defines F0 for light, F1 for cab light and F2 for smoke generator. This collides with the GE80 setup where F1 starts the sound and F2 is the coal digging sound.
# Ziel Anordnung GE80 Anordnung Target Layout GE80 Layout
0 Licht n/a light n/a
1 Innenbeleuchtung Sound Ein/Aus cab light sound on/off
2 Rauch Kohle schaufeln smoke coal digging
3 Sound Ein/Aus Pfeife sound on/off whistle
4 Pfeife Injektor whistle injector
5 Glocke Pumpe bell pump
6 Injektor zischen injector hiss
7 Kohle schaufeln Glocke coal digging bell
8 Pumpe n/a pump n/a
9 zischen n/a hiss n/a
10 n/a n/a n/a n/a
11 n/a n/a n/a n/a
12 n/a n/a n/a n/a
Um die Sounds an die gewünschten Stellen zu bekommen sind im Sounddecoder folgende Variablen zu setzen. Die CV 33 bis 36 wird auf 0 gesetzt. Damit reagiert der Sounddecoder nicht auf F0 bis F2, diese Funktionen werden vom Lokdecoder abgearbeitet für Licht und Rauchgenerator.   To remap the sound we follow the table below. The CV 33 to 36 are programmed to 0. This disables these functions in the sound decoder. F0 - F2 are targeted to the loco decoder to handle light and smoke generator.
CV Mapping Table

 CV Mapping

Wie man an den Roten Pfeilen sehen kann werden die Sounds von ihrer Standardposition an eine neue Taste geschoben. Das ist das Prinzip des "Function Mappings".

Die Funktionen F10 bis F12 bleiben unbenutzt. Man könnte darin zum Beispiel mehrere Sounds mit einer Taste aktivieren. Zum Beispiel CV44=34 würde zischen und Kohle Schaufeln mit einer Taste schaltbar machen. Das soll nur verdeutlichen was passiert wenn man mehrere "Ausgänge" aktiviert.

  As you can seem marked with the red arrows the sounds are shifted to a new key. This is all about the magic of function mapping.

The functions F10 to F12 are unused. It would be possible to activate multiple sounds with one key. For example CV44=34 would activate hiss and coal digging with just one key. This should only show what happens if you check multiple outputs for one key.

 

 

 

ATW
© 2000ff - Arnold Hübsch